Vortrag: Stefan Neuner
Wann: Montag, 16. Jänner 2012, ab 13:00
Wo: HAK-Imst, 6460 Imst
Eine Veranstaltung von:
HAK Imst, Die Schule der Wirtschaft
Vortrag: Stefan Neuner
Wann: Montag, 16. Jänner 2012, ab 13:00
Wo: HAK-Imst, 6460 Imst
Eine Veranstaltung von:
HAK Imst, Die Schule der Wirtschaft
Vortrag: Stefan Neuner
Wann: Donnerstag, 22. Dezember 2011, ab 13:00
Wo: Schule Längenfeld, 6444 Längenfeld
Eine Veranstaltung von:
Schule Längenfeld
Vortrag: Stefan Neuner
Wann: Dienstag, 20. Dezember 2011
Wo: Neue Mittelschule Anton Auer, 6410 Telfs
Eine Veranstaltung von:
Nikolaus Neuner, Neue Mittelschule Anton Auer
Vortrag: Josef Nussbaumer
Wann: Dienstag, 29. November 2011, ab 18:00 Uhr
Wo: SOWI Innsbruck, Hörsaal 2, 6020 Innsbruck
Eine Veranstaltung von:
Medizinhistorischer Verein Freundeskreis Pesthaus
Was wäre, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Menschen wäre? Wo und wie würden die Menschen dort leben? Welche Sprachen würden gesprochen? Was arbeiten die Leute? Wie viele Kinder gäbe es? Woher käme die Energie? Wohin „verschwindet“ der Müll? Und: Wie kämen diese Menschen wohl miteinander aus?
Das Buch „Unser kleines Dorf. Eine Welt mit 100 Menschen“ gibt auf diese komplexen Fragen verständliche Antworten. Es erzählt die letzten 200 Jahre Menschheitsgeschichte anhand des fiktiven Dorfes „Globo“, das im schicksalsträchtigen Jahr 2000 von 100 Menschen bevölkert wurde.
Anschließend gemütliches Beisammensein im „Kapuziner“ (Cafe.Bar.Biergarten), Sowi Areal, Kaiserjägerstraße 4a.
Fortbildung: Josef Nussbaumer, Andreas Exenberger
Wann: Montag, 28. November 2011, 14:00 bis 15:30
Wo: HAK Innsbruck, 6020 Innsbruck
Eine Veranstaltung von:
HAK-Innsbruck
Vortrag: Stefan Neuner
Wann: Dienstag, 22. November 2011, ab 18 Uhr
Wo: TheologInnen Zentrum, 5020 Salzburg
Eine Veranstaltung von:
TheologInnen Zentrum Salzburg
Vortrag: Josef Nussbaumer
Wann: Freitag, 18. November 2011
Wo: HTL Imst, A-6460 Imst
Eine Veranstaltung von:
HTL Imst
Vortrag: Andreas Exenberger
Wann: Samstag, 12. November 2011, 9:15 bis 10:15
Wo: HAK Innsbruck, 6020 Innsbruck
Eine Veranstaltung von:
HAK-Innsbruck
Vortrag: Josef Nussbaumer
Wann: Donnerstag, 3. November 2011
Wo: Bürglstein 1-7, A-5350 Strobl
Eine Veranstaltung von:
Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
Angesichts der drängenden neuen sozialen Fragen, wie dem Anstieg der Armut und des Zerfallens vieler Gesellschaften in Spielräume des eigennützigen Handelns auf Kosten aller versuchen Gemeinwesenarbeit und soziale Arbeit die Netzwerke solidarischen Lebens zu erhalten.
Aber, was ist eine lebenswerte, gute Gesellschaft, die uns zumindest als Vorstellung als Orientierungspunkt dienen kann?
Gesellschaftliche Alternativen sind nur noch schwer vorstellbar, mit der neoliberalen Wende, der Ich-orientierten Konkurrenzgesellschaft und verstärkt durch eine vorgegebene Projektkultur, vorangetrieben durch Produktivitätsdruck, Zeit- und Ressourcenknappheit, Finanzierung und Qualitätssicherung wird die scheinbare Unveränderlichkeit der gesellschaftlichen Realität erdrückend und alternativenlos.
Es stellt sich die Frage, wie tatsächlich kooperatives Vorgehen in einer Konkurrenzgesellschaft zu verwirklichen ist? Welche Form von (»der«) Gesellschaft soll über Gemeinwesenarbeit und Soziale Arbeit überhaupt angestrebt werden? Welche Rolle wird dem lebenslangen Lernen zugesprochen?
Konkrete und exemplarische Beispiele aus der Praxis, unterstützende und kontroversielle Statements und theoretische fundierter Überblick gestalten unseren Raum für den Dialog. Workshops zu den übergeordneten gemeinsamen Feldern: Ökonomie, Ökologie, Demokratie und Bildung sollen an Beispielen aus der Praxis den Dialog schärfen und vertiefen.
Interaktive Station: Stefan Neuner, Christine Rainer
Wann: Freitag, 4. November 2011, 8:00 bis 14:00 Uhr
Wo: Technik Campus, A-6020 Innsbruck
Eine Veranstaltung von:
Junge Uni
Wer wohnt wo? Wie sind die knappen Güter wie Wasser, Lebensmittel, Strom usw. verteilt? Wer bestimmt wo es lang geht? Welche Herausforde- rungen gibt es? Die Kinder erschaffen das “Welt- dorf” Globo und werden zu seinen Bewohnerin- nen und Bewohnern. Ob sie zu den reichen, armen, stromlosen, unter- oder überernährten Menschen gehören, das wird sich zeigen.